1070 Wien, Zieglergasse 36/1. , Tel.: 069917257740

Coronavirus – Aktuellen Maßnahmen

Derzeit gibt es Sonderregelungen für Wien.

– Um körpernahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, haben Kunden einen 3-G-Nachweis (ab 1. Oktober 2,5G) vorzuweisen. Der Kunde hat den Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten. Die Verpflichtung zum Tragen einer MNS-Maske gilt nicht.

– Antigentests gelten nur, wenn sie unter Kontrolle vorgenommen werden (Apotheke oder Teststraße). Tests zur Eigenanwendung sind nicht möglich.

– Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr benötigen einen 3-G-Nachweis.

– Arbeitnehmer, Inhaber und Betreiber benötigen bei körpernahen Dienstleistungen einen 3-G-Nachweis (ansonsten FFP2-Masken-Pflicht).

Betreten von bestimmten Orten und Betriebsstätten

§ 1. Zusätzlich zu den Regelungen der 2. COVID-19-Öffnungsverordnung ist das Betreten, Befahren und Benützen von Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen (insbesondere Friseure, Masseure, Kosmetiker, Fußpfleger) durch Kunden,
nur zulässig, wenn

– ein Zertifikat einer befugten Einrichtung über ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf.

– ein Genesungszertifikat gemäß § 4d Epidemiegesetz 1950 betreffend eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2,

– ein Impfzertifikat gemäß § 4e Epidemiegesetz 1950 betreffend eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte:

Impfnachweis (BionTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca gültig ab der 2. Teilimpfung. Janssen/Johnson & Johnson gültig ab dem 22. Tag nach Erstimpfung)

– Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf,

– ein Internationaler Impfpass gemäß Art. 36 in Verbindung mit Anlage 6 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005), BGBl. III Nr. 98/2008 in der Fassung BGBl. III Nr. 182/2016, in dem eine der in lit. c genannten Impfungen eingetragen ist,

– ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde, oder

– ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf,

dem Betreiber der Einrichtung oder Betriebsstätte, dem Verantwortlichen für einen bestimmten Ort oder dem Verantwortlichen für eine Zusammenkunft vorgewiesen wird. Das Zertifikat bzw. der Absonderungsbescheid oder Nachweis über neutralisierende Antikörper ist für die gesamte Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.

Trau Dich, schön zu sein…